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Überkingen
Gegenwärtige Nutzung

  • Literatur:

    Hartwig Zürn, Die vor- und frühgeschichtlichen Geländemerkmale und die mittelalterlichen Burgstellen der Kreise Göppingen und Ulm (Veröffentlichungen des staatlichen Amtes für Denkmalpflege Stuttgart A 6). Stuttgart 1961, S. 12.
    Helmut Schmolz, Bad Überkingen, in: Miller, Max/Taddey, Gerhard (Hg.), Baden-Württemberg (Handbuch der Historischen Stätten Deutschlands, Bd. 6), Stuttgart 1965, S. 40.
    Günter Schmitt, Kaiserberge, Adelssitze. Die Burgen, Schlösser, Festungen und Ruinen der Schwäbischen Alb, Biberach 2014, S. 192–193.
    Karlfriedrich Gruber, Von Ubarich bis Ulm. Zur Geschichte Überkingens im Mittelalter, in: Martin Joos/Beate Neidhart-Keitel (Hrsg.): Bad Überkingen mit Hausen, Unter- und Oberböhringen 1, Stuttgart 2002, S. 26–107.
    Jonas Froehlich. Im Kreis des Elefanten. Burgen als Ressourcen des Niederadels auf der Schwäbischen Alb 1250–1400 (RessourcenKulturen 24), Tübingen 2023.