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Zaisenhofen bei Kißlegg, Schlossbühl
Gegenwärtige Nutzung

  • Literatur:

    Adolf Schahl, Die Kunstdenkmäler des ehemaligen Kreises Wangen (Die Kunstdenkmäler in Württemberg [4]), Stuttgart 1954, S. 297;
    Berthold Büchele, in: Hans Ulrich Rudolf (Hrsg.), Stätten der Herrschaft und Macht, Burgen und Schlösser im Landkreis Ravensburg (Oberschwaben, Ansichten und Aussichten 9), Ostfildern 2013, S. 263f.;
    Günther Bradler, Studien zur Geschichte der Ministerialität im Allgäu und in Oberschwaben (Göppinger akademische Beiträge 50) Göppingen 1973 [zugleich: Berlin (West), Freie Univ., Fachbereich 13 Geschichtswiss., Diss., 1971], S. 146f;
    Günther Bradler, Studien zur Geschichte der Ministerialität im Allgäu und in Oberschwaben (Göppinger akademische Beiträge 50) Göppingen 1973 [zugleich: Berlin (West), Freie Univ., Fachbereich 13 Geschichtswiss., Diss., 1971], S. 157f.;
    Otto Merkt, Burgen, Schanzen und Galgen im Allgäu, das kleine Allgäuer Burgenbuch, (Allgäuer Heimatbücher 85) [Neudruck der Ausgabe Kempten 1951], Kempten 1985, Nr. 682;
    Zu Merkt: Katrin Holly, Otto Merkt und der Nationalsozialismus, in: Allgäuer Geschichtsfreund 124 (2024), S. 75-150;
    LEO-BW: https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/19771/Zaisenhofen+-+Wohnplatz (28-01-2025);
    LEO-BW: https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/19618/Bremberg+-+Wohnplatz (28-01-2025);