EBIDAT - Die Burgendatenbank

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Hohenwarth-I

Geschichte:

Ab 1178/83-85 ist die zur Ministerialität der Markgrafen von Cham zu rechnende Familie der Hohenwarther nachweisbar. Bis Ende des 14. Jh.s ist diese auf ihrem Stammsitz nachweisbar, dann gelingt es dem Kloster Rott, sich der Anlage zu bemächtigen. Möglicherweise war damals aber bereits eine größere Burg unterhalb errichtet worden. (B.E.)

Bauentwicklung:

Zur Baugeschichte der möglicherweise schon im 14. Jh. aufgegebenen Anlage lassen sich keine Angaben machen. (B.E.)

Baubeschreibung:

Der nach allen Seiten abfallende Felsklotz bietet eine umfassende Rundsicht. Nach Süden sichert ihn ein in den Fels geschlagener Graben. Ein eingehauener Zugang besteht auf der Westseite. Spuren eines Gebäudes sind an der Nordseite über Abarbeitungen erkennbar. (B.E.)