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Gebhardshagen, Burgwall

Geschichte:

Es gibt keine Schriftzeugnisse, die auf diese Wallburg bezogen werden können. (Gudrun Pischke)

Bauentwicklung:

Beim gegenwärtigen Forschungsstand können keine Angaben zur Baugeschichte gemacht werden. (Gudrun Pischke)

Baubeschreibung:

Ein zerflossener Wall von 10 bis 11 m Breite und ca. 80 cm Höhe mit vorgelagertem 7 bis 8 m breiten und 60 bis 70 cm tiefen Graben umschließt eine Fläche in Form eines unregelmäßigen Vierecks. Bei einer maximalen Ausdehnung von 198 x 258 m beträgt die Innenfläche ca. 2,4 ha. 1933 ist im Erdwall eine 2,5 m starke Trockenmauer aus Kalkstein entdeckt worden. Wall und Graben sind im Wald in Teilen noch auszumachen; die Innenfläche mit den Tannen ist eingezäunt. (Gudrun Pischke)

Arch-Untersuchung/Funde:

Grabung 1933 ohne datierende Funde.